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Flachbettduplikatoren

Etwas später nach der Erfindung der Spiritusdrucker meldete Shinjiro Horii, ein Erfinder aus Tokyo 1935 einen Flachbettduplikator zum Patent an.1 Diese Erfindung bezieht sich auf einen flachen Duplikator, bei dem ein Schablonenstreckrahmen an einem Ende schwenkbar mit der Papierauflage eines Kopierers verbunden ist. Eine Aufgabe der Erfindung war es, einen Duplizierer dieser Art zu schaffen, bei dem die Position des Schablonenstreckrahmens relativ zum Bett in jeder Richtung in der horizontalen Ebene leicht eingestellt werden konnte.2Oben genannte Erfindung wurde bei modernen Risographen übernommen, da auch hier die Position der Drucktrommeln, respektive der Masterfolien, relativ zum zu Bedruckstoff möglich ist.3